Wer in den USA studieren will, muss zwar einige Hindernisse überwinden, diese sind aber keineswegs unschaffbar. Die wichtigste Kernqualifikation für jeden zukünftigen Studenten ist die englische Sprache. Egal ob es nur zur Kommunikation im Alltag dient oder das Verstehen der englischen Vorlesungen an der Uni. Jeder künftige Student muss einen Sprachnachweis erbringen, um an einem College in den USA studieren zu können. Dieser Nachweis, dass man der englischen Sprache mächtig ist, ist für gewöhnlich der „Test of English as a foreign Language“ oder kurz TOEFL. In diesem Test muss der Student zeigen, dass er der englischen Sprache in Wort und Schrift fähig ist. Der Test ist in vier verschiedene Abschnitte eingeteilt: Schreiben, Lesen und Zuhören sowie Struktur und Kenntnisse im „American English“. Letzteres wird häufig durch einen Aufsatz oder einen Multiple-Choice-Test abgefragt. Der Test gilt als bestanden, wenn der Teilnehmer eine gewisse Mindestpunktzahl in allen vier Teilen erreicht. Den TOEFL Test kann man fast überall auf der Welt ablegen und sogar im Internet. Die Kosten für diesen belaufen sich auf ca. 200 – 250 US-Dollar. Vorbereitungskurse können verhindern, dass diese Gebühr mehrmals fällig wird oder sogar ein wichtiger Test nicht bestanden wird. Hier können Dienstleister wie Uniexperts.com eine gute Adresse sein.
Was benötige ich für einen Abschluss?
Eine weitere Voraussetzung für ein Studium in den USA ist die Fachhochschulreife oder das Abitur. In den USA gibt es keine allgemeine Zulassungsbeschränkung für ausländische Studenten für potenzielle Studenten aus Deutschland gilt jedoch das Abitur. Bzw. Fachabitur als nötiger Schulabschluss für ein Studium an einer amerikanischen Universität.
Als zukünftiger oder potenzieller Student an einer US-Universität sollte man sich rechtzeitig über die Finanzierung Gedanken machen. Denn ein Studium in den USA ist teuer und für die Zulassung muss man der Universität einen Nachweis erbringen, dass man sowohl für die Kosten des Studiums als auch für die Lebensunterhaltungskosten während des Studiums aufkommen kann. Man sollte sich also früh genug darum kümmern, wie man das Studium finanzieren möchte und kann. Die beste Möglichkeit ist natürlich ein Stipendium, hier unterscheidet man zwischen einem Voll-, Teilzeit- oder einem Reisestipendium. Falls man für kein Stipendium infrage kommt, hat man immer noch die Möglichkeit eines Studien-Darlehens. Ein solches Darlehen nutzen auch viele amerikanische Studenten, um ihr Studium zu finanzieren. In Amerika werden auch, in Vergleich zu Deutschland viele Sportstipendien verliehen. Diese richten sich natürlich an sehr begabte Sportler, die Zusätzlich die nötigen akademischen Leistungen erbracht haben. Das System ist sehr komplex, daher ist es hilfreich sich vorher professionell beraten zu lassen, welche Universität und Stipendium man anstreben sollte. Nützliche Informationen zu Stipendien USA findet man auf Uniexperts.com.
Vorteile eines Studiums in den USA
Was für einen Vorteil hat ein Studium an einer amerikanischen Universität gegenüber einem Studiengang an einer deutschen Universität? Nun die amerikanischen Universitäten wie Harvard oder Stanford sind international anerkannte Universitäten mit einem sehr guten Ruf. Amerikanische Hochschulen erhalten sehr häufig internationale Auszeichnungen für ihre wissenschaftliche Arbeit. Der gute Ruf einer solchen Ausbildung erleichtert einem den Einstieg in das Berufsleben. Gerade für Führungspositionen in großen Unternehmen werden häufig Bewerber mit einem langen Auslandsaufenthalt bevorzug. Gegenwärtig studieren über 500.000 nicht amerikanische Studenten aus über 100 verschiedenen Ländern an amerikanischen Universitäten.